Landespolizei

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Kooperation mit der Landespolizei Brandenburg

Brandenburgs Polizei erhält eine Sportfördergruppe. Zunächst zehn Spitzensportler werden ab 1. Oktober 2012 als Polizeikommissaranwärter neben ihrem Training ein Bachelorstudium an der Fachhochschule der Polizei (FHPol) absolvieren. Bei erfolgreichem Studienabschluss eröffnet ihnen dies eine dauerhafte Anstellung im gehobenen Polizeidienst nach Abschluss der sportlichen Karriere. Innenminister Dietmar Woidke, Sportministerin Dr. Martina Münch, Landessportbund-Präsident Wolfgang Neubert und der Vorsitzende des Trägervereins des Olympiastützpunktes Brandenburg, Andreas Gerlach unterzeichneten am 30. Mai 2012 in Potsdam eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Die Sportförder-gruppe der Polizei ist der zweite Pfeiler der Förderung von Hochleistungssportlern im Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums. Bereits seit 2007 können Spitzensportler  parallel zu Training und Wettkämpfen eine Ausbildung zum Brandmeister an der Landesschule und Technischen Einrichtung für den Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) in Eisenhüttenstadt absolvieren. Dietmar Woidke betonte in seinem Statement, dass alle Bewerber einen überdurchschnittlich guten Eindruck hinterlassen hatten und Frau Münch fügte hinzu: „Damit beweist Brandenburg einmal mehr seine optimalen Voraussetzungen für die Förderung des Spitzensports im Land Brandenburg.“ Alle gemeinsam verbinden mit dieser neuen Sportfördergruppe auch den Wunsch noch mehr junge Menschen für den Spitzensport begeistern zu können. Bietet ihnen diese Ausbildung doch eine exzellente berufliche Perspektive nach dem Leistungssport. Geplant ist, alle zwei Jahre 10 Sportlerinnen und Sportler in die Sportfördergruppe der Landespolizei aufzunehmen.

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